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Dienstag, 24. April 2007
Gestern Samoa heute Hong Kong
Juhu!
wir sind wieder angeschlossen ans Netz der Welt! Auf Samoa gabs kaum Internet oder Telefone aber hier ist alles voll, auch wenn alles auf Chinesisch dran steht und ich via Trial und Error versuche auszuwaehlen was ich moechte... Total witzig! Ich kann mich leider nicht mehr daran erinnern wie man im Internetexplorer die Sprache aendert und mein Chinesisch ist leider noch nicht so gut.
Hier ist alles so aufregend und wir laufen grinsend durch diese wuselige, blinkende, krasse, alte und neue Stadt! Immer wieder denke ich, wenn ich an einer Ampel stehe, dass da wieder eine chinesische Reisegruppe steht, bis mir wieder einfaellt, dass wir die Gruppe sind. Ich gucke in all diese Gesichter und versuche die Mimik zu sehen, die unserer so unaehnlich ist. Hier steht zwar noch vieles auf Englisch dran, aber meistens gehen wir nach Bildern oder lassen uns beim Essen ueberraschen.
Wir werden erstmal ne Woche hier bleiben. Haben in NZ eine deutsche Familie kennengelernt, die auf einer kleinen autolosen Insel wohnt (Lamma) und die werden wir die Tage besuchen. Danach wollen wir versuchen jemanden von Tims Familie zu treffen, der hier in der Naehe wohnt, wenn der Englisch spricht! Ich bin so kribbelig aufgeregt, weil das alles hier so anders und doch so entspannt ist.
Nun zu Samoa und der restlichen Zeit im Kiwiland:
Nach unserer gloreichen Wohnwagenzeit und der Arbeit in dem Dressurstall an Aucklands Westkueste (Kumeo und Muriwai Beach) sind wir nach Northland gefahren. Die Regenfaelle und Ueberschwemmungen haben wir gleucklicher Weise verpasst und haben die weissen Straende, traumhaften Wellen und die wunderbare Landschaft in aller Ruhe geniessen koennen! (Siehe Bilder)
Auf dem Rueckweg nach Auckland haben wollten wir dann nur kurz Mike und Tina (Stallbesitzer) besuchen und sind am Ende dort backen geblieben, haben gearbeitet und bei den beiden gewohnt. Nachdem sie rausgefunden haben, dass wir noch nicht Fancy essen waren haben sie drauf bestanden uns an der Waterfront in Auckland einzuladen. Die beiden sind frueher auch Jahrelang gereist und kennen das Budget :) Tina hat NZ beim Grand Prix repraesentiert und sie beim Unterricht zu beobachten war genial! Ich wollte lieber nicht reiten, da ich Angst hatte, dass mit Tacko dann zu sehr fehlen wuerde. BUHU Die beiden sagen, wenn man Jung ist muss man die Welt erkunden und wenn man alt und (reich) ist, dann kommt man zurueck zu den Orten die man gut fand (mit Geld) und kann sich all die schoenen Sachen kaufen, die man nicht kaufen konnte. Schaunmamal. Hier wirds mir sicher schwer fallen. Vielleicht tausch ich aber auch meine Gaderobe aus, wuerde so gern mal wieder was anderes tragen GRINS
Samoa war wunderbar. Wir sind direkt vom Flughaven (Apia Upoulu) nach Savaii gefahren, und haben uns in einer der Fales (Bambushuetten) direkt am weissen Strand eingemietet. Es gibt keine Tueren nur so Bastteppiche die man runter lassen kann, wenn man mehr Privatsphaere haben will. Das Wasser ist warm wie ne Wanne und so klar, dass ichs kaum glauben konnte! Habe beim schnorcheln noch nie so viele Fische gesehen! IRRE Am Sonntag waren wir dann in der Kirche! Alle sind schneeweiss angezogen was wirklich beeindruckend ist, da sie keine Waschmaschinen haben! Dort wird gelacht und aus vollem Hals gesungen, wir wurden sogar auf englisch angesprochen und alle waren so stolz, dass wir ihren Gottesdienst am Ostersonntag besucht haben. Ansonsten geht Sonntags (oder an jedem Tag) eigentlich gar nix. Sonntags geht man zur Kirche, Isst und Schlaeft. Es fahren keine Busse. alles scheint noch langsamer zu sein als sonst. Samoaner laufen sogar im schneckentempo, was aber auch nicht verwunderlich ist, da es so warm ist!
Tana (die Besitzerin der Huette) hat uns zu ihrere Familie eingladen zum Mittagsessen. Es war super lecker, hat aber leider dazu gefuehrt, dass ich bei 27 Grad Nachts unter dem Schlafsack Schuettelfrost hatte und die Toiletten genaustens inspiziert hab. Egal. Wir sind echt Weicheier und es tat mir so leid, das kostbare Essen der Familie nicht verwerten zu koennen. Momentan bin ich also von Cocusnuessen geheilt. Schade eigentlich. Tim hats besser verkraftet und mich bestens versorgt! Wir waren ganz aus dem Haeuschen nach unserem Zelt eine ganze Huette fuer uns zu haben! Die Menchen auf Samoa sind so freundlich und behandeln uns wie Teile der Familie.
Wir haben dort in Satuiata auch Lyn und Anthigue (zwei Waliser aus Auckland) kennengelernt. Die beiden sind total verruckt, er RRRRRolllt das R und trinkt Whiskey wie Saft und hatt den tiefsten Barriton, den ich kenne. Die beiden haben uns auch abgeholt, als wir die 18 Stunden Aufenthalt in Auckland hatten. Kann man das glauben? Neuseeland. Es war wie nach Hause kommen und ich bin mir sehr sicher, dass wir dort noch viel mehr Zeit verbringen werden.
Auf der Anderen Seite Savaiis hab ich dann geflasht von der Unterwasserwelt einen Tauchkurs gemacht! Was man da alles sehen kann, wenn man schwerelos durch den Raum gleitet. Unglaublich! Wir haben so viele Leute kennengelernt, die ausgestiegen sind oder einfach durch die Welt bummeln, so dass wir uns gar nicht mehr so Anders fuehlen.
Nach vielen wunderbaren, unvergesslichen Abenden am Strand mit Vailima das ist auf Samoa gebrautes Bier, dass urspruenglich von einer Hamburger Firma gegruendet wurde (ich trinke BIER!!!!!) und langen Gespraechen mit Samoans und Weltenbummlern sind wir auf eine der kleinen Inseln zwischen Upoulu und Savaii gefahren. Um Manono Island kann man in 1,5 Stunden laufen. Es gibt zweis Supermaerkte, der eine hat nur Dosensphagetti, der andere Bier und Kippen. Was braucht man mehr? Ava. Ava wird aus einer Wurzel gemacht und ist so eine Art Pulver, dass man in ein Stueck Stoff gehuellt ins Wasser haelt. Wenn es eine schlammige Farbe hat ists fertig und man kann es trinken. Das Zeug macht die Lippen und die Zunge ganz lahm und nach 7 widerlichen Cocusnussbechern voll merkt man es im ganzen Koerper. Ein bischen so wie stonded sein. Jedenfalls kuehlt das auch, was grossartig ist, da es einfach so schwuehl und warm ist. Die Mataii (Familienoberhaeupter) trinken das bei Dorfbesprechungen... da kann man sich ja vorstellen wir lange die brauchen um ein Thema abzuschliessen. Leota, der Mataii auf Manono und fast alle anderen Samoans die wir kennengelernt haben sind so stolz auf ihr Land und erzaehlen aus freien Stuecken stundenlang ueber ihr Leben und wie was und warum ist. Es ist erstaunlich wie wenig Sprache man dafuer braucht!
Jetzt fuehlt es sich so an, als waeren wir vom Puddingwaten in einen reissenden Fluss gekommen. Vom Zeitgefuehl meine ich. Haben nach stundenlangem Suchen eindlich einen Waschladen gefunden, da unsere Sachen alle klamm und muffig oder einfach dreckig sind. Fuer den Sprachkurs werden wir wahrscheinlich nach Quingdao (unterhalb BeiJing'Peking) fahren und dort einen Monat bleiben. Ich wollte ja vorher gar nicht so gern nach China, aber nachdem ich begonnen habe ueber dieses Land zu lesen, werden wir nun wahrscheinlich die vollen 3 Monate hier bleiben. Schliesslich wollen wir das chinesisch auch anwenden und ich will versuchen nachmittags in einer Schule zu helfen.
Ich schicke Euch ein breites Grinsen, das ist universell!
Matze: Wow!!!! Wir kommen auf jeden Fall vorbei!Ganz liebe Gruesse an Clau!
Svenja: Ich guck mal ob ich das hier irgendwie finden kann, aber da wir nur den Ipod haben muss ich das irgendwie konvertieren. Was heisst wohl MP3 auf chinesisch???
Familie Reggott: Ich habe bei PacknSave Zwieback gefunden!!! Gleich bei den Reiswaffeln!
Jeff n Di: Tried to spell everything correct! Hope Googletranslator helps u to catch up with us!We will defenetly stopp by Taranaki again, when r u goin to London?
wir sind wieder angeschlossen ans Netz der Welt! Auf Samoa gabs kaum Internet oder Telefone aber hier ist alles voll, auch wenn alles auf Chinesisch dran steht und ich via Trial und Error versuche auszuwaehlen was ich moechte... Total witzig! Ich kann mich leider nicht mehr daran erinnern wie man im Internetexplorer die Sprache aendert und mein Chinesisch ist leider noch nicht so gut.
Hier ist alles so aufregend und wir laufen grinsend durch diese wuselige, blinkende, krasse, alte und neue Stadt! Immer wieder denke ich, wenn ich an einer Ampel stehe, dass da wieder eine chinesische Reisegruppe steht, bis mir wieder einfaellt, dass wir die Gruppe sind. Ich gucke in all diese Gesichter und versuche die Mimik zu sehen, die unserer so unaehnlich ist. Hier steht zwar noch vieles auf Englisch dran, aber meistens gehen wir nach Bildern oder lassen uns beim Essen ueberraschen.
Wir werden erstmal ne Woche hier bleiben. Haben in NZ eine deutsche Familie kennengelernt, die auf einer kleinen autolosen Insel wohnt (Lamma) und die werden wir die Tage besuchen. Danach wollen wir versuchen jemanden von Tims Familie zu treffen, der hier in der Naehe wohnt, wenn der Englisch spricht! Ich bin so kribbelig aufgeregt, weil das alles hier so anders und doch so entspannt ist.
Nun zu Samoa und der restlichen Zeit im Kiwiland:
Nach unserer gloreichen Wohnwagenzeit und der Arbeit in dem Dressurstall an Aucklands Westkueste (Kumeo und Muriwai Beach) sind wir nach Northland gefahren. Die Regenfaelle und Ueberschwemmungen haben wir gleucklicher Weise verpasst und haben die weissen Straende, traumhaften Wellen und die wunderbare Landschaft in aller Ruhe geniessen koennen! (Siehe Bilder)
Auf dem Rueckweg nach Auckland haben wollten wir dann nur kurz Mike und Tina (Stallbesitzer) besuchen und sind am Ende dort backen geblieben, haben gearbeitet und bei den beiden gewohnt. Nachdem sie rausgefunden haben, dass wir noch nicht Fancy essen waren haben sie drauf bestanden uns an der Waterfront in Auckland einzuladen. Die beiden sind frueher auch Jahrelang gereist und kennen das Budget :) Tina hat NZ beim Grand Prix repraesentiert und sie beim Unterricht zu beobachten war genial! Ich wollte lieber nicht reiten, da ich Angst hatte, dass mit Tacko dann zu sehr fehlen wuerde. BUHU Die beiden sagen, wenn man Jung ist muss man die Welt erkunden und wenn man alt und (reich) ist, dann kommt man zurueck zu den Orten die man gut fand (mit Geld) und kann sich all die schoenen Sachen kaufen, die man nicht kaufen konnte. Schaunmamal. Hier wirds mir sicher schwer fallen. Vielleicht tausch ich aber auch meine Gaderobe aus, wuerde so gern mal wieder was anderes tragen GRINS
Samoa war wunderbar. Wir sind direkt vom Flughaven (Apia Upoulu) nach Savaii gefahren, und haben uns in einer der Fales (Bambushuetten) direkt am weissen Strand eingemietet. Es gibt keine Tueren nur so Bastteppiche die man runter lassen kann, wenn man mehr Privatsphaere haben will. Das Wasser ist warm wie ne Wanne und so klar, dass ichs kaum glauben konnte! Habe beim schnorcheln noch nie so viele Fische gesehen! IRRE Am Sonntag waren wir dann in der Kirche! Alle sind schneeweiss angezogen was wirklich beeindruckend ist, da sie keine Waschmaschinen haben! Dort wird gelacht und aus vollem Hals gesungen, wir wurden sogar auf englisch angesprochen und alle waren so stolz, dass wir ihren Gottesdienst am Ostersonntag besucht haben. Ansonsten geht Sonntags (oder an jedem Tag) eigentlich gar nix. Sonntags geht man zur Kirche, Isst und Schlaeft. Es fahren keine Busse. alles scheint noch langsamer zu sein als sonst. Samoaner laufen sogar im schneckentempo, was aber auch nicht verwunderlich ist, da es so warm ist!
Tana (die Besitzerin der Huette) hat uns zu ihrere Familie eingladen zum Mittagsessen. Es war super lecker, hat aber leider dazu gefuehrt, dass ich bei 27 Grad Nachts unter dem Schlafsack Schuettelfrost hatte und die Toiletten genaustens inspiziert hab. Egal. Wir sind echt Weicheier und es tat mir so leid, das kostbare Essen der Familie nicht verwerten zu koennen. Momentan bin ich also von Cocusnuessen geheilt. Schade eigentlich. Tim hats besser verkraftet und mich bestens versorgt! Wir waren ganz aus dem Haeuschen nach unserem Zelt eine ganze Huette fuer uns zu haben! Die Menchen auf Samoa sind so freundlich und behandeln uns wie Teile der Familie.
Wir haben dort in Satuiata auch Lyn und Anthigue (zwei Waliser aus Auckland) kennengelernt. Die beiden sind total verruckt, er RRRRRolllt das R und trinkt Whiskey wie Saft und hatt den tiefsten Barriton, den ich kenne. Die beiden haben uns auch abgeholt, als wir die 18 Stunden Aufenthalt in Auckland hatten. Kann man das glauben? Neuseeland. Es war wie nach Hause kommen und ich bin mir sehr sicher, dass wir dort noch viel mehr Zeit verbringen werden.
Auf der Anderen Seite Savaiis hab ich dann geflasht von der Unterwasserwelt einen Tauchkurs gemacht! Was man da alles sehen kann, wenn man schwerelos durch den Raum gleitet. Unglaublich! Wir haben so viele Leute kennengelernt, die ausgestiegen sind oder einfach durch die Welt bummeln, so dass wir uns gar nicht mehr so Anders fuehlen.
Nach vielen wunderbaren, unvergesslichen Abenden am Strand mit Vailima das ist auf Samoa gebrautes Bier, dass urspruenglich von einer Hamburger Firma gegruendet wurde (ich trinke BIER!!!!!) und langen Gespraechen mit Samoans und Weltenbummlern sind wir auf eine der kleinen Inseln zwischen Upoulu und Savaii gefahren. Um Manono Island kann man in 1,5 Stunden laufen. Es gibt zweis Supermaerkte, der eine hat nur Dosensphagetti, der andere Bier und Kippen. Was braucht man mehr? Ava. Ava wird aus einer Wurzel gemacht und ist so eine Art Pulver, dass man in ein Stueck Stoff gehuellt ins Wasser haelt. Wenn es eine schlammige Farbe hat ists fertig und man kann es trinken. Das Zeug macht die Lippen und die Zunge ganz lahm und nach 7 widerlichen Cocusnussbechern voll merkt man es im ganzen Koerper. Ein bischen so wie stonded sein. Jedenfalls kuehlt das auch, was grossartig ist, da es einfach so schwuehl und warm ist. Die Mataii (Familienoberhaeupter) trinken das bei Dorfbesprechungen... da kann man sich ja vorstellen wir lange die brauchen um ein Thema abzuschliessen. Leota, der Mataii auf Manono und fast alle anderen Samoans die wir kennengelernt haben sind so stolz auf ihr Land und erzaehlen aus freien Stuecken stundenlang ueber ihr Leben und wie was und warum ist. Es ist erstaunlich wie wenig Sprache man dafuer braucht!
Jetzt fuehlt es sich so an, als waeren wir vom Puddingwaten in einen reissenden Fluss gekommen. Vom Zeitgefuehl meine ich. Haben nach stundenlangem Suchen eindlich einen Waschladen gefunden, da unsere Sachen alle klamm und muffig oder einfach dreckig sind. Fuer den Sprachkurs werden wir wahrscheinlich nach Quingdao (unterhalb BeiJing'Peking) fahren und dort einen Monat bleiben. Ich wollte ja vorher gar nicht so gern nach China, aber nachdem ich begonnen habe ueber dieses Land zu lesen, werden wir nun wahrscheinlich die vollen 3 Monate hier bleiben. Schliesslich wollen wir das chinesisch auch anwenden und ich will versuchen nachmittags in einer Schule zu helfen.
Ich schicke Euch ein breites Grinsen, das ist universell!
Matze: Wow!!!! Wir kommen auf jeden Fall vorbei!Ganz liebe Gruesse an Clau!
Svenja: Ich guck mal ob ich das hier irgendwie finden kann, aber da wir nur den Ipod haben muss ich das irgendwie konvertieren. Was heisst wohl MP3 auf chinesisch???
Familie Reggott: Ich habe bei PacknSave Zwieback gefunden!!! Gleich bei den Reiswaffeln!
Jeff n Di: Tried to spell everything correct! Hope Googletranslator helps u to catch up with us!We will defenetly stopp by Taranaki again, when r u goin to London?
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